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Über die letzten Jahre hatte sich ja das Osterferiencamp in Pöhlde als „fester Bestandteil“ des TuS-Veranstaltungskalenders etabliert. Leider konnte dieses im Jahr 2016 nicht stattfinden, da unsere Unterkunft trotz langfristiger Terminabsprache an einen anderen Interessenten vergeben wurde. Als Alternative hat unser Cheftrainer Björn Weltz daraufhin zwei Ostercamps im Tennis & Squash Zentrum Wunder in Hemmingen veranstaltet. Trotz der Notwendigkeit auszuweichen, war der Wille in den Osterferien intensiv zu trainieren, bei den Jugendlichen wie auch bei den Trainern ungebrochen – was sich nicht zuletzt in den hohen Teilnehmerzahlen von je knapp 40 Leuten in beiden Campwochen vom 21.03.2016 – 24.03.2016 und vom 29.03.2016 – 01.04.2016 äußerte. Unter den Teilnehmenden befanden sich zum größten Teil Jugendliche der TuS Wettbergen Tennisabteilung im Alter von 6-16 Jahren, zu denen sich noch einige Vereinsexterne mischten, die Björn beispielsweise aus dem Regionstraining kannte.

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Die Spieler wurden in zwei Gruppen eingeteilt, welche dann abwechselnd trainierten. In der ersten Trainingseinheit von 09:00 – 13:00 Uhr erhielten die Spieler intensives Tennistraining vom kompetenten Trainerteam Björn Weltz, Julian Damm, Jonas Lichte, Max Hölscher, Mikha Soeradhiningrat und Adrian Gärner. Trainiert wurde in Kleingruppen von 4-6 Spielern, welche stündlich in ihrer Zusammensetzung etwas geändert wurden und zudem den Trainer wechselten. Somit hatten alle Teilnehmer auch mal Spielpartner, denen sie im Vereinstraining nicht begegnen, stärkere Trainingspartner und unterschiedlich konzeptionierte Trainingsstunden – was eine zusätzliche Motivation schaffte. Von den 4 Stunden Unterricht war eine Stunde als intensives Konditionstraining angelegt. Um 13:00 Uhr verabschiedete sich die erste Gruppe zum  leckeren Mittagessen im Tennis Zentrum Wunder. Dieses hatte die „Nachmittagsgruppe“ bereits um 12:00 einnehmen konnten, um für das anstrengende Training von 13:00 – 17:00 Uhr gestärkt zu sein. Glücklicherweise meinte es auch das Wetter gut mit uns, sodass wir nahezu durchgängig die beiden Außenplätze haben bespielen können und nur ein oder zwei Kleingruppen in der Halle trainieren mussten. Auch wenn die Teilnehmer in zwei Gruppen gegliedert wurden und gemeinsame Übernachtungen o.ä. fehlten, trug auch dieses Camp einen schönen Gruppengedanken in sich, viele Spieler die erst um 13:00 Training hatten kamen bereits morgens und so blieben umgekehrt einige nach dem Mittagessen noch vor Ort. Auch wurden oft alle Spieler zusammen in kleine Abschlussspiele eingebunden.
Den Jugendlichen haben die Camps ganz viel Spaß gemacht und auch das Trainerteam blickt zufrieden auf die beiden Campwochen zurück. „Wir haben das beste draus gemacht! Die Camps haben allen Beteiligten Spaß gemacht, alles hat ohne Komplikationen geklappt und die Jugendlichen sind noch einmal besser auf die herannahende Sommersaison vorbereitet“, so der Tenor im Trainerteam.